Großblütiges Springkraut (Impatiens noli-tangere)
Impatiens Raupen-NP für 11 Arten
- Braunleibiger Springkraut-Blattspanner (Ecliptopera silaceata)
- Gelbfleck-Waldschatteneule (Euplexia lucipara)
- Gelbleibiger Springkraut-Blattspanner (Ecliptopera capitata)
- Grüne Heidelbeereule (Anaplectoides prasina)
- Hochstaudenflur-Blütenspanner (Eupithecia subfuscata)
- Mittlerer Weinschwärmer (Deilephila elpenor)
- Netzspanner (Eustroma reticulata)
- Pristerognatha fuligana
- Pristerognatha penthinana
- Springkraut-Blattspanner (Xanthorhoe biriviata)
- Wellenlinien-Rindenspanner (Alcis repandata)
Taxonomie (Systematik)
Gefäßpflanzen Stamm Tracheophyta
Bedecktsamer Unterstamm Angiospermae
Zweikeimblättrige Klasse Magnoliopsida
Heidekrautartige Ordnung Ericales
Springkrautgewächse Familie Balsaminaceae
Springkräuter Gattung Impatiens
Weitere Namen, Trivialnamen
- Echtes Springkraut
- Rühr-mich-nicht-an
- Wald-Springkraut
- Altweiberzorn
Ähnliche Arten (Verwechslungsgefahr)
- Kleines Springkraut (Impatiens parviflora)
Standort, Lebensraum, Vorkommen
schattig-feuchte bis nasse Waldstellen, Schluchtwälder, Auwälder, Bachränder bis in Höhenlagen von 1300 Meter; es wächst auf sickerfeuchten oder sickernassen, nährstoffreichen, mäßig sauren bis milden, humosen, gut durchlüfteten Lehm- oder Tonböden, auch auf Gleyböden oder sickerfeuchten Braunerden
Hauptblütezeit
Juli bis August
Inhaltsstoffe
Gerb- und Bitterstoffe, Glykoside, öl, Tannine und Säure; die Samen enthalten eine besondere Fettsäure (Parinasäure). Medizinisch sind Springkräuter ohne Bedeutung
Quelle: Enzyklopädie - Essbare Wildpflanzen
Autoren: S. Fleischhauer, J. Guthmann und R.Spiegelberger
Verlag: atVerlag
Giftige bzw. allergieauslösende Pflanzenteile
Kann toxisch sein, wenn es in großen Mengen konsumiert wird, aufgrund seines hohen Gehalts an Kalziumoxalat.
Kleines Springkraut (Impatiens parviflora) Invasiv!
Impatiens Raupen-NP für 11 Arten
- Braunleibiger Springkraut-Blattspanner (Ecliptopera silaceata)
- Gelbfleck-Waldschatteneule (Euplexia lucipara)
- Gelbleibiger Springkraut-Blattspanner (Ecliptopera capitata)
- Grüne Heidelbeereule (Anaplectoides prasina)
- Hochstaudenflur-Blütenspanner (Eupithecia subfuscata)
- Mittlerer Weinschwärmer (Deilephila elpenor)
- Netzspanner (Eustroma reticulata)
- Pristerognatha fuligana
- Pristerognatha penthinana
- Springkraut-Blattspanner (Xanthorhoe biriviata)
- Wellenlinien-Rindenspanner (Alcis repandata)
Taxonomie (Systematik)
Gefäßpflanzen Stamm Tracheophyta
Bedecktsamer Unterstamm Angiospermae
Zweikeimblättrige Klasse Magnoliopsida
Heidekrautartige Ordnung Ericales
Springkrautgewächse Familie Balsaminaceae
Springkräuter Gattung Impatiens
Weitere Namen, Trivialnamen
- Kleines Springkraut
- Sibirisches Springkraut
Ähnliche Arten (Verwechslungsgefahr)
- Drüsiges Springkraut (Impatiens glandulifera)
- Großes Springkraut (Impatiens noli-tangere)
- Wald-Bingelkraut (Mercurialis perennis)
Standort, Lebensraum, Vorkommen
in Laub- und Mischwäldern, in Gebüschen, Gärten und Schutthalden an schattigen Plätzen; es bevorzugt lockere, kalkarme oder kalkfreie, frische bis etwas feuchte Böden
Hauptblütezeit
Mai bis November
Inhaltsstoffe
Gerb- und Bitterstoffe, Glykoside, öl, Tannine und Säure; die Samen enthalten eine besondere Fettsäure (Parinasäure). Medizinisch sind Springkräuter ohne Bedeutung
Quelle: Enzyklopädie - Essbare Wildpflanzen
Autoren: S. Fleischhauer, J. Guthmann und R.Spiegelberger
Verlag: atVerlag
Giftige bzw. allergieauslösende Pflanzenteile
Pflanzenteile des Kleinen Springkrauts enthalten einen chemisch noch nicht genau erforschten, jedoch als giftig geltenden Bitterstoff sowie verschiedene Gerbstoffe. Beim Abbrechen des Stängels tritt eine gelbliche Flüssigkeit aus. Dieser Saft ist giftig.
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