Weiße Schwalbenwurz (Vincetoxicum hirundinaria)
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Gefäßpflanzen Stamm Tracheophyta
Bedecktsamer Unterstamm Angiospermae
Zweikeimblättrige Klasse Magnoliopsida
Enzianartige Ordnung Gentianales
Hundsgiftgewächse Familie Apocynaceae
Seidenpflanzengewächse Unterfamilie Asclepiadoideae
Tribus Asclepiadeae
Untertribus Tylophorinae
Schwalbenwurzen Gattung Vincetoxicum
Weiße Schwalbenwurz Vincetoxicum hirundinaria
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diese kalkliebende Pflanze gedeiht meist in trocken-warmen, lichten Wäldern und steinigen Trockenrasen; sie gedeiht auf sommerwarmen, basenreichen, meist kalkhaltigen, oft humusarmen, lockeren, gern steinigen Ton- oder Lehmböden, auch auf Sandböden oder auf Steinschutt
Mai bis August
Die ganze Pflanze, insbesondere die Wurzeln und Samen sind giftig! Sie enthält ein als Vincetoxin bezeichnetes Alkaloidgemisch, Flavonoide (Vincetoxicoside) und Sterole; Vincetoxin wirkt aconitinähnlich (Blauer Eisenhut) und verursacht Lähmungen
Quelle: Enzyklopädie - Essbare Wildpflanzen
Autoren: S. Fleischhauer, J. Guthmann und R.Spiegelberger
Verlag: atVerlag
Alle Pflanzenteile, besonders die unterirdischen, enthalten ein Glykosid-Gemisch, das als Vincetoxin bezeichnet wird. Die Wirkung ist ähnlich wie beim Eisenhut, bei hoher Dosis soll Tod durch Atemlähmung eintreten, die Gefährlichkeit ist aber umstritten.
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