Wiesen-Schaumkraut (Cardamine pratensis)
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Gefäßpflanzen Stamm Tracheophyta
Bedecktsamer Unterstamm Angiospermae
Zweikeimblättrige Klasse Magnoliopsida
Kreuzblütlerartigen Ordnung Brassicales
Kreuzblütler Familie Brassicaceae
Unterfamilie Brassicoideae
Übertribus Camelinodae
Tribus Cardamineae
Schaumkräuter Gattung Cardamine
Behaartes Schaumkraut: Ruderal-Schaumkraut, Gartenschaumkraut, Viermänniges Schaumkraut, Vielstängel-Schaumkraut
Wiesen-Schaumkraut: -
Zwiebel-Schaumkraut: Zwiebel-Zahnwurz, Zwiebeltragende Zahnwurz, Knöllchentragende Zahnwurz
Behaartes Schaumkraut:
Wald-Schaumkraut (Cardamine flexuosa)
Cardamine parviflora
Rauhaarige Gänsekresse (Arabis hirsuta)
Gewöhnliches Hirtentäschel (Capsella bursa-pastoris)
Wiesen-Schaumkraut:
Bitteres Schaumkraut (Cardamine amara)
Zwiebel-Zahnwurz (Cardamine bulbifera)
Sand-Schaumkresse (Arabidopsis arenosa)
Kriech-Schaumkresse (Arabidopsis halleri)
Zwiebel-Schaumkraut:
Wiesenschaumkraut (Cardamine pratensis)
Behaartes Schaumkraut: in Hackunkraut-Gesellschaften sowie in Gärten, Weinbergen, in Parkanlagen, an offenen Ruderalstellen und lückigen Wegrainen; es gedeiht meist auf frischen, nährstoffreichen, stickstoffhaltigen, kalkfreien, etwas sauren und sandigen Böden
Wiesen-Schaumkraut: bevorzugt auf frischen bis feuchten Fett- und Feuchtwiesen sowie in Bruch- und Auenwälder der collinen bis montanen Höhenstufe bis in Höhenlagen von etwa 1700 Meter; durch eine Bewirtschaftung feuchter Wiesen wird die Ausbreitung dieser Art stark gefördert; auch in nährstoffreichen Stauden- und ausdauernden Unkrautfluren, an nährstoffreichen Gewässern, an Quellen und Quellläufen sowie in Hochstaudenfluren und Gebüschen
Zwiebel-Schaumkraut: auf frischen, nährstoffreichen, lockeren, oft kalkreichen Mull- und Lehmböden in krautreichen Laubwäldern, vor allem Buchenwäldern
Wiesen-Schaumkraut: April bis Juni
Zwiebel-Schaumkraut: April bis Mai
Behaartes Schaumkraut: März bis Mai
Bitteres Schaumkraut: April bis Juni
Wald-Schaumkraut: April bis Juni
Scharfschmeckende Glucosinolate, Mineral- und Bitterstoffe, reichlich Vitamin C
Quelle: Enzyklopädie - Essbare Wildpflanzen
Autoren: S. Fleischhauer, J. Guthmann und R.Spiegelberger
Verlag: atVerlag
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