Rübe (Beta vulgaris)

Beta vulgaris Raupen-NP für 18 Arten

  • Braune Moderholzeule (Xylena vetusta)
  • Coleophora adspersella
  • Euxoa temera
  • Gammaeule (Autographa gamma)
  • Getreideeule (Euxoa aquilina)
  • Graufeld-Kräutereule (Lacanobia w-latinum)
  • Hellrandige Erdeule (Ochropleura plecta)
  • Küstendünen-Kleinspanner (Scopula emutaria)
  • Markeule (Hydraecia micacea)
  • Meldenflureule (Anarta trifolii)
  • Orangefleck-Seidenglanzeule (Spodoptera exigua)
  • Rüben-Palpenmotte (Scrobipalpa ocellatella)
  • Schwarzes C (Xestia c-nigrum)
  • Scrobipalpa atriplicella
  • Scrobipalpa nitentella
  • Totenkopfschwärmer (Acherontia atropos)
  • Veränderliche Kräutereule (Lacanobia suasa)
  • Ypsiloneule (Agrotis ipsilon)

Taxonomie (Systematik)

Gefäßpflanzen Stamm Tracheophyta

Bedecktsamer Unterstamm Angiospermae

Zweikeimblättrige Klasse Magnoliopsida

Nelkenartige Ordnung Caryophyllales

Fuchsschwanzgewächse Familie Amaranthaceae

Unterfamilie Betoideae

Tribus Beteae

Gattung Beta

Rübe Beta vulgaris

Weitere Namen, Trivialnamen

die wirtschaftlich bedeutenden Kulturformen der Rübe (Beta vulgaris) werden weltweit in Regionen mit geeignetem Klima angebaut; das sind Zuckerrübe, Rote Rübe (Rote Bete), Mangold und Futterrübe, die in der Unterart Beta vulgaris subsp. vulgaris zusammengefasst werden; sie stammen von der Wilden Rübe (Beta vulgaris subsp. maritima) ab

Ähnliche Arten (Verwechslungsgefahr)

-

Standort, Lebensraum, Vorkommen

auf Äckern, Feldern und in Gärten

Hauptblütezeit

Juni bis September

Inhaltsstoffe

ca.6% Zucker, Fruchtsäuren, Triterpensäuren und Betain

Quelle: Enzyklopädie - Essbare Wildpflanzen
Autoren: S. Fleischhauer, J. Guthmann und R.Spiegelberger
Verlag: atVerlag

Giftige bzw. allergieauslösende Pflanzenteile

Rote Rüben und Mangold enthalten neben Oxalsäure auch Nitrat. Unter bestimmten Voraussetzungen, wie der falschen Lagerung, kann sich das Nitrat in Nitrit umwandeln, das den Sauerstofftransport im Blut behindert. Aus Nitrit wiederum können sich im Körper krebserregende Nitrosamine bilden.


Rüben wurden bereits im 3.Jh. v. Chr. als Salat- und Gemüsepflanze angebaut. Bei den alten Griechen genoss die Pflanze große Wertschätzung. Erst 1780 endeckte der Berliner Apotheker Markgraf ihren hohen Zuckergehalt.