Gefäßpflanzen Stamm Tracheophyta
Bedecktsamer Unterstamm Angiospermae
Zweikeimblättrige Klasse Magnoliopsida
Schmetterlingsblütenartige Ordnung Fabales
Hülsenfrüchtler Familie Fabaceae
Schmetterlingsblütler Unterfamilie Faboideae
Tribus Robinieae
Robinien Gattung Robinia
Gewöhnliche Robinie Robinia pseudoacacia
Robinie
Gemeine Robinie
Weiße Robinie
Falsche Akazie
Scheinakazie
Gemeiner Schotendorn
Silberregen
Lederhülsenbaum (Gleditsia triacanthos)
Klebrige Robinie (Robinia viscosa)
als Park- und Stadtbaum sowie „verwildert“ in trockenen Gebüschen, auf Brachflächen und entlang von Bahndämmen
Sie gehört weltweit zu den zehn weitestverbreiteten invasiven Arten!
Robinia pseudoacacia stammt aus dem Osten der USA. Sie wurde bereits im Jahr 1630 nach Europa eingeführt und kommt vom pannonischen Raum bis in die Hügelländer Österreichs verbreitet vor. Aus der Sicht des Naturschutzes ist es der problematischste Neophyt Österreichs, da der Baum vor allem artenreiche Trockengebiete besetzt, wo auch zahlreiche heimische bedrohte Tier- und Pflanzenarten vorkommen. Die Bekämpfung erfolgt durch Ringeln der Stämme und danach durch über mehrere Jahre wiederholtes Ausschneiden der Wurzeltriebe.
Quelle: NaturSchutzBund Österreich
Die Pflanze zählt aufgrund ihrer toxischen Inhaltsstoffe (Lectine) zu den Giftpflanzen. Hoch konzentriert sind die Giftstoffe in der Rinde und den Früchten. Der Blütenstaub kann Pollenallergien auslösen.
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