Gewöhnliche Robinie (Robinia pseudoacacia)
Achtung! Die Robinie wird als invasive Art gelistet. Quelle: Österreichische Bundesforste
Gefäßpflanzen Stamm Tracheophyta
Bedecktsamer Unterstamm Angiospermae
Zweikeimblättrige Klasse Magnoliopsida
Schmetterlingsblütenartige Ordnung Fabales
Hülsenfrüchtler Familie Fabaceae
Schmetterlingsblütler Unterfamilie Faboideae
Tribus Robinieae
Robinien Gattung Robinia
Gewöhnliche Robinie Robinia pseudoacacia
Robinie
Gemeine Robinie
Weiße Robinie
Falsche Akazie
Scheinakazie
Gemeiner Schotendorn
Silberregen
Lederhülsenbaum (Gleditsia triacanthos)
Klebrige Robinie (Robinia viscosa)
als Park- und Stadtbaum sowie „verwildert“ in trockenen Gebüschen, auf Brachflächen und entlang von Bahndämmen
Mai bis Juni
Die Pflanze zählt aufgrund ihrer toxischen Inhaltsstoffe (Lectine) zu den Giftpflanzen. Hoch konzentriert sind die Giftstoffe in der Rinde und den Früchten. Der Blütenstaub kann Pollenallergien auslösen.
Sie gehört weltweit zu den zehn weitestverbreiteten invasiven Arten!
AUSWIRKUNGEN AUF DEN STANDORT: Durch Knöllchenbakterien wird Luftstickstoff in mineralischen Stickstoff verwandelt und der Boden damit angereichert (ungünstig für Magerrasenbiotope).Die Wurzeln unddas Laub geben giftige Substanzen ab. Rasche Ausbreitung durch Ausläufer. Aufgrund ihrer Dornen werden Robinien nicht verbissen. aufkeimende Jungpflanzen regelmäßig ausgraben.
MASSNAHMEN & TIPPS: Ringeln im Spätsommer führt zu allmählichem Absterben. Wurzelsprosse und
Quelle: Österreichische Bundesforste
Achtung! Die Robinie wird als invasive Art gelistet. Quelle: Österreichische Bundesforste