Garten-Ringelblume (Calendula officinalis)

Calendula officinalis Raupen-NP für 1 Art

Gelber Fleckleibbär (Spilarctia lutea)

Taxonomie (Systematik)

Gefäßpflanzen Stamm Tracheophyta

Bedecktsamer Unterstamm Angiospermae

Zweikeimblättrige Klasse Magnoliopsida

Korbblütlerartige Ordnung Asterales

Korbblütler Familie Asteraceae

Unterfamilie Asteroideae

Tribus Calenduleae

Ringelblumen Gattung Calendula

Ringelblume Calendula officinalis

Weitere Namen, Trivialnamen

  • Gewöhnliche Ringelblume
  • Reggele

Ähnliche Arten (Verwechslungsgefahr)

  • Acker-Ringelblume (Calendula arvensis)

Standort, Lebensraum, Vorkommen

in Gärten; verwildert auf Schutt und nährstoffreichen Lockerböden

Hauptblütezeit

Mai bis Oktober

Inhaltsstoffe

2-10% Triterpensaponine und -alkohole (Faradiol), Flavonoide, Carotinoide (Lutein, Xanthophyll, Lycopin, Xanthophylle), Cumarine, wasserlösliche Polysaccharide (Schleime), ätherische Öle (10x mehr in den Röhren- als in Zungenblüten), Allantoin (im Blütenköpfchen um ein Drittel mehr als in Zungenblüten), Phytosterin, etwas Salicylsäure, Oleanolsäure und Bitterstoffe

Quelle: Lehrbuch Heilpflanzenkunde
Autorin: Ursel Bühring
Verlag: Haug


Acker-Ringelblume (Calendula arvensis)

Calendula arvensis Raupen-NP für 2 Arten

  • Schild-Sonneneule (Heliothis peltigera)
  • Gemüseeule (Lacanobia oleracea)

Taxonomie (Systematik)

Gefäßpflanzen Stamm Tracheophyta

Bedecktsamer Unterstamm Angiospermae

Zweikeimblättrige Klasse Magnoliopsida

Korbblütlerartige Ordnung Asterales

Korbblütler Familie Asteraceae

Unterfamilie Asteroideae

Tribus Calenduleae

Ringelblumen Gattung Calendula

Acker-Ringelblume Calendula arvensis

Weitere Namen, Trivialnamen

-

Ähnliche Arten (Verwechslungsgefahr)

  • Ringelblume (Calendula officinalis)

Standort, Lebensraum, Vorkommen

verwildert auf Schutt und nährstoffreichen Lockerböden

Seltene, gefährdete Art

Hauptblütezeit

Mai bis Oktober

Inhaltsstoffe

2-10% Triterpensaponine und -alkohole (Faradiol), Flavonoide, Carotinoide (Lutein, Xanthophyll, Lycopin, Xanthophylle), Cumarine, wasserlösliche Polysaccharide (Schleime), ätherische Öle (10x mehr in den Röhren- als in Zungenblüten), Allantoin (im Blütenköpfchen um ein Drittel mehr als in Zungenblüten), Phytosterin, etwas Salicylsäure, Oleanolsäure und Bitterstoffe

Quelle: Lehrbuch Heilpflanzenkunde
Autorin: Ursel Bühring
Verlag: Haug


Des Pflanzal is guat fia lädierte Fiaß🫢aber nix fia Raupn. In der Regel gibt es in Mitteleuropa nur eine heimische Art, nämlich die seltene Acker-Ringelblume. Ihre Blüten werden medizinisch für Salbenzubereitungen verwendet.