Roter Fingerhut (Digitalis purpurea)

Digitalis purpurea Raupen-NP für 13 Arten

  • Aschgraue Bodeneule (Xestia ashworthii)
  • Cnephasia genitalana
  • Cnephasia stephensiana
  • Dunkle Waldschatteneule (Rusina ferruginea)
  • Endothenia lapideana
  • Gelbfingerhut-Blütenspanner (Eupithecia pyreneata) 
  • Graubraune Frühherbsteule (Ammoconia caecimacula)
  • Grüne Heidelbeereule (Anaplectoides prasina)
  • Hochstaudenflur-Blütenspanner (Eupithecia subfuscata)
  • Leinkraut-Blütenspanner (Eupithecia linariata) 
  • Rotgebänderter Blütenspanner (Gymnoscelis rufifasciata)
  • Satyr-Blütenspanner (Eupithecia satyrata)
  • Silbergraue Bandeule (Epilecta linogrisea)
  • Wachtelweizen-Scheckenfalter (Melitaea athalia)

Taxonomie (Systematik)

Gefäßpflanzen Stamm Tracheophyta

Bedecktsamer Unterstamm Angiospermae

Zweikeimblättrige Klasse Magnoliopsida

Lippenblütlerartige Ordnung Lamiales

Wegerichgewächse Familie Plantaginaceae

Tribus Digitalideae

Fingerhüte Gattung Digitalis

Sektion Digitalis

Roter Fingerhut Digitalis purpurea

Weitere Namen, Trivialnamen

  • Waldglöckchen
  • Waldschelle
  • Frauen-Handschuh

Ähnliche Arten (Verwechslungsgefahr)

-

Standort, Lebensraum, Vorkommen

in höheren Lagen auf Kahlschlägen, Waldwegen, Waldlichtungen

Hauptblütezeit

Juni bis September

Inhaltsstoffe

Alle Pflanzenteile sind sehr stark giftig, dafür verantwortlich sind herzwirksame Glykoside (Cardenolide); die bekannteste Verbindung stellt das Digitoxin dar

Quelle: Enzyklopädie - Essbare Wildpflanzen
Autoren: S. Fleischhauer, J. Guthmann und R.Spiegelberger
Verlag: atVerlag

Giftige bzw. allergieauslösende Pflanzenteile ☠️

Der Rote Fingerhut enthält in allen Pflanzenteilen gefährliche Giftstoffe, die in den Blättern am höchsten konzentriert sind. Bereits geringe Mengen können bei Verzehr zum Tod führen.


Großblütiger Fingerhut (Digitalis grandiflora)

Digitalis grandiflora Raupen-NP für 7 Arten

  • Aphelia ferugana
  • Endothenia lapideana
  • Falllaub-Blütenspanner (Eupithecia vulgata)
  • Gelbfingerhut-Blütenspanner (Eupithecia pyreneata)
  • Graufeld-Kräutereule (Lacanobia w-latinum)
  • Roter Scheckenfalter (Melitaea didyma)
  • Rotgebänderter Blütenspanner (Gymnoscelis rufifasciata)

Taxonomie (Systematik)

Gefäßpflanzen Stamm Tracheophyta

Bedecktsamer Unterstamm Angiospermae

Zweikeimblättrige Klasse Magnoliopsida

Lippenblütlerartige Ordnung Lamiales

Wegerichgewächse Familie Plantaginaceae

Tribus Digitalideae

Fingerhüte Gattung Digitalis

Sektion Digitalis

Großblütiger Fingerhut Digitalis grandiflora

Weitere Namen, Trivialnamen

  • Großblütiger Gelber Fingerhut
  • Waldschell

Ähnliche Arten (Verwechslungsgefahr)

-

Standort, Lebensraum, Vorkommen

grasigen Staudenfluren, Waldlichtungen, Waldschläge, an Waldrändern und sonnigen Steinhalden

Hauptblütezeit

Juni bis September

Inhaltsstoffe

Alle Pflanzenteile sind sehr stark giftig, dafür verantwortlich sind herzwirksame Glykoside (Cardenolide); die bekannteste Verbindung stellt das Digitoxin dar

Quelle: Enzyklopädie - Essbare Wildpflanzen
Autoren: S. Fleischhauer, J. Guthmann und R.Spiegelberger
Verlag: atVerlag

Giftige bzw. allergieauslösende Pflanzenteile ☠️

Der Großblütige Fingerhut enthält in allen Pflanzenteilen gefährliche Giftstoffe, die in den Blättern am höchsten konzentriert sind. Bereits geringe Mengen können bei Verzehr zum Tod führen.


Verführerisch schön und hochgiftig! Schon der Verzehr von zwei bis drei Blätter kann tödlich enden. Neben Eisenhut, Tollkirsche, Efeu, Maiglöckchen und Co. zählt der Fingerhut zu den giftigsten, heimischen Pflanzen. Wir konnten trotzdem hartgesottene Raupen-Arten ausfindig machen, die sich mit großem Appetit über die toxischen Wegerichgewächse hermachen. In Poleposition Eupithecia pyreneata unser Gelbfingerhut-Blütenspanner Räupchen, welches wir leider noch nicht gefunden haben. Noch nicht!